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OPERNBILDER
  
ein Wandbildprojekt
dokumentiert von ...
Christian Graeber

    Dokumentation
    am Projektbeispiel
   ´ OPERNBILDER ´
    Carlos MARTINS
    Berlin, Neukölln


CARLOS MARTINS

der Künstler CARLéM
illustriert von ...
Christian Graeber

    Illustrationen
    über ´ CARLeM ´
    Carlos MARTINS
    Portugal / Berlin



 weitere Web-Projekte zur vom Autor gestalteten Webseite des Cafe Sandmann
zur Webseite des
CAFE SANDMANN
in Berlin-Neukölln
 


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AUTOR

der Weg ...
.. vom Computer
.... über Dokumentationen
...... zur Präsenz im WEB
... zum Seitenanfang
der Weg ...
... der Autor und der Computer

 Christian Graeber
 - geb. am 11.03. 1957 in Berlin

 - langjährige Tätigkeit im Lehrberuf ; Fliesen-, Naturstein- und Kaminbau

 - staatlich geprüften Bautechniker - Fachrichtung Hochbau

 - mehrjährige leitende Tätigkeit in handwerklich und integrativ
   ausgerichteten Jugendprojekten und AB-Maßnahmen.


Persönliche Anmerkungen - leicht humoristisch verpackt
Schon seit frühester Kindheit durfte oder mußte ich mich mit verschiedenen Musen befassen - im Besonderen jedoch mit den Sangeskünsten. Geprägt durch langjährigen Besuch eines gelobten Knabenchores wurde zwar die Stimme geschult, jedoch die Freude an der sogenannten ernsten Musik frühzeitig genommen. Erst in den letzten Jahren wuchs mein Interesse an klassischer Musik, im Besondern an der Oper, wieder. Nur ist es heute wohl eher der passive Part, den ich als begeisterungsfähiger Zuhörer praktiziere.

Nach jahrzehntelanger, arbeitsreicher Verwirklichung in der Kunst des Handwerks habe ich letztlich auch das schon verloren geglaubte Faible für bildende Kunst und Malerei wieder neu entdeckt. Maßgeblichen Anteil daran hat sicherlich der Umstand, daß ich mich in den letzten Jahren am Rande der Projekt-Arbeit damit befassen konnte - dazu später mehr.

Der letztlich folgenschwerste Vorfall im Hinblick auf die Entstehung dieser Web-Domain war jedoch mein erstes Zusammentreffen mit einer Rechenmaschine, folgend 'Computer' genannt. Erst hier wurden die Weichen für die spätere Gestaltung der knappen freien Zeit gestellt. Aus Gründen der Fairnis soll an dieser Stelle aber nicht verschwiegen werden, dass am Anfang nicht alles produktiv war und auch heute nicht immer alles kreativ ist. Doch wird wenigstens versucht, daran zu arbeiten, daß der Computer nicht dazu dient, Fragen zu beantworten, die sich ohne ihn nie gestellt hätten.



... der Autor und sein Werdegang
vom Computer -
... der Autor und Dokumentationen

1993 machte ich erste Bekanntschaft mit den vielfältigen Möglichkeiten des Personal-Computers. Erste kleine Programme zur Statik-Berechnung von Bauteilen unter der MS-Office Anwendung EXCEL wurden entwickelt. Jedoch erst die immensen Möglichkeiten der Programmiersprache VBA (Visual Basic for Applications) machten diese Mini-Anwendungen auch komfortabel in der Bedienung.

Es folgten externe Auftragsarbeiten zur Erstellung von Büro-Software unter EXCEL (z.B. Inventar- u. Bestandserfassung, Gehaltsberechnung, Arbeitszeitkonto, Mitarbeiterverwaltung usw). Diese wurden auf die individuellen Bedürfnisse der jeweiligen Auftraggeber zugeschnitten. Die spezielle Vorliebe für Excel und das konzeptionelle Arbeiten in Zellen führte damals zu der noch virtuellen Bezeichnung CELLconcept.

Folgend den rasanten Entwicklungen auf der gesamten PC-Ebene erweiterte ich in den letzten Jahren meine Kenntnisse und Fähigkeiten ergebnisorientiert in Richtung multimediales Publishing und WEB-Design.

Als Beispiele für derzeit genutzte Anwendungen seien hier genannt:
- PublishingMACROMEDIA DREAMWEAVER MX
- AnimationenMACROMEDIA FLASH MX
- BildbearbeitungPAINT SHOP PRO
- VideobearbeitungPINNACLE Studio und ULEAD Video Studio
- AudiobearbeitungSTEINBERG WaveLab und Clean


... der Autor und der Computer
über Dokumentation
... der Autor und das WEB

  • Um die Entstehung dieser Beispiel-Dokumentationen zu beschreiben, muß weit ausgeholt werden. Im Rahmen meiner leitenden Tätigkeit von Jugend- und AB-Maßnahmen bei einer Beschäftigungsgesellschaft traf ich auf den portugiesischen Künstler CARLéM - Carlos Martins. Zu jener Zeit führte dieser als Initiator und künstlerische Leitung das Wandbildprojekt ´ UTOPIA ´ zusammen mit Jugendlichen und Grundschülern im Neuköllner Wohnviertel Rollberg durch. Das Zusammenwirken von Arbeit und Kunst schien mir eine hervorragende Ebene zur Integration und Kreativitätsbildung gerade bei den jugendlichen Heranwachsenden zu sein. Während dieser Zeit wurden viele Erfahrungsaustausche, oft auch strittige Gespräche mit dem Künstler geführt. Das Wandbildprojekt 'OPERNBILDER' mit der bildhaften Zusammenführung von Malerei und Musik erweckte hierbei mein besonderes Interesse. In Gedanken bildete sich zu dieser Zeit bereits die Möglichkeit der medialen Darstellung heraus.

  • Erste Ansätze zu einer PC-Dokumentation sind jedoch erst aus kleinen Computer-Animationen der Opernbilder entstanden. Im Juni 2002 entschloss ich mich, nachträglich eine mediale Aufbereitung als CD-ROM zu erstellen. Gewählt wurde als Plattform die Internet-Sprache HTML - auch um später Teilbereiche nach Bedarf herauszulösen oder einzelne Seiten ins Internet stellen zu können. Dank gleichmäßger Strukturierung der Seiten sollte weitestgehend auf die Menüführung des Browsers verzichtet werden. Damit sollte gewährleistet sein, daß man die Seiten auch problemlos im sogenannten Vollbildmodus [F11] betrachten kann. So manch freie Zeit in den Folgemonaten war geprägt von Recherche und dem Editieren des umfangreichen Text-, Bild- und Audiomaterials. Nicht unerwähnt bleiben soll aber, daß dies neben immenser Arbeit auch viel Freude bereitete.

  • Im Rahmen einer Abschlußveranstaltung der Quartiersfonds-Ergebnisse, November 2002, konnte die jetzt mit Opernmusik untermalte 11-minütige Computeranimation über die Wandbildentstehung der Öffentlichkeit vorgeführt werden. Die gesamte Publikation "Kunstprojekte" wurde im Januar 2003 fertiggestellt und enthielt jetzt neben Text- und Bildmaterial auch vielfältige Audioinhalte. Damit galt diese Dokumentation auch gleichzeitig als Arbeitsprobe. Für den Benutzer frei nach dem Motto eines bekannten schwedischen Möbelhauses: "Entdecke die Möglichkeiten...".
    Zur Erstellung ähnlicher Publikationen bildet sich hier jedoch ein erheblicher Unterschied im tatsächlichen Zeitaufwand heraus.


    Hauptgründe dafür sind:
    - das Konzept wird vorher zielgerichtet und ergebnisorientiert erarbeitet
    - dadurch ergibt sich auch das benötigte Material (Recherche, Texte, Foto's etc.)
    - die qualitativ fortschreitende digitale Bilderstellung beschleunigt die Prozesse
    - die Produkterstellung geschieht innerhalb der laufenden Projektprozesse
    - die Gesamtdokumentation ist zum Abschluß verfügbar.


    ... der Autor und Dokumentationen
    zur Präsenz im WEB
    ... die Zusammenfassung

  • Mit dem Siegeszug des globalen Netzwerks, dem Internet, ergibt sich speziall für Dokumentationszwecke ein weites Feld von Anwendungsbereichen. Der Umstand, daß Haushalte bald flächendeckend mit PC's ausgerüstet sein werden, sowie die Schnelligkeit der Informationsverbreitung und Datenverbindungen, sind gute Gründe für diese Form der Publikation.

  • Nachdem die o.g. CD-Dokumentation über die Kunstprojekte nun schon als 'HTML' vorlag, sollte es relativ schnell möglich sein, zumindest Teile davon ins Internet zu stellen. Ausgewählt werden mußte eigentlich nur der Umfang der Inhalte. Die Vorauswahl der nicht zur Internet-Veröffentlichung gedachten Inhalte fiel wegen Dateigröße und Ladezeit zuerst auf Videoinhalte (*.mpeg) und wegen der Problematik des Urheberrechts (GEMA) auch auf alle Audioinhalte. Weite Teile des Bildmaterials des Künstler CARLéM sollten wegen dem Schutz des geistigen Eigentums ebenfalls von der Veröffentlichung ausgenommen sein.

  • Für einige externe Textinhalte, auf dessen Veröffentlichung ich wegen der beispielhaften Darstellung des Gesamtkonzepts Wert legte, mußten schließlich Nutzungsgenehmigungen der betroffenen Verlage eingeholt werden. In überschaubarem Rahmen ist dies durchaus möglich (siehe Beispiele Kapitel 1, Opernbilder, Infothek, Sänger u. Opern).
    Was folgte, war die grafische Umgestaltung als WEB - Präsenz.

     

  • Da das primäre Ziel dieser Homepage jedoch keineswegs die Befriedigung meiner Eitelkeit war, sollte deren Veröffentlichung als Angebot an Interressierte ausgelegt sein, die künstlerische bzw. technische Hilfe bei Durchführung und Planung ähnlicher Kunstprojekte benötigen.



    Zusammenfassung:

    Was sollte dem Besucher mit KUNSTPROJEKTE - Opernbilder geboten werden:
    1. Endlich mal eine Homepage ohne nervige Werbebanner und lästige
    Pop-Up Menüs.
    2. Anhand der Beispiele sollte ihm das Gesamtkonzept des Autors verdeutlicht und die struktuell angelegte Oberfläche aufgezeigt werden.
    3. Beteiligte in Projektvergabe und -planung sollten die vielfältigen Möglichkeiten der medialen Dokumentation erkennen können.
    4. Zur Projektierung von ähnlichen Projekten sollte dem Besucher eine schnelle Kontaktaufnahme zum Web-Autor und/oder Künstler ermöglicht werden (s.u.)

    Christian Graeber - Web-Publishing

    Carlos Martins - Kunst- u. Wandbildprojekte - Planung / Durchführung



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